Was ist eigentlich die HI Tier?

Was ist eigentlich die HI Tier?

Die HI TIER ist das Herkunfts- und Informationssystem für Tiere.

Jeder, der Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Pferde oder Geflügel hält, muss dieses bei der zuständigen Behörde anzeigen. Jeder Betrieb erhält eine zwölfstellige Betriebsnummer. DE für Deutschland, dann zwei Ziffern für das Bundesland, drei Ziffern für den Landkreis, drei für die Gemeinde und dann noch vier Stellen für den Betrieb.

Bei der Hi-tier müssen alle Veränderungen gemeldet werden, d.h. wenn ein Tier geboren wurde, wenn eines gekauft wurde, wenn eines verkauft wurde, wenn eines verendet ist.

Die Bestände mit Schweinen, Schafen und Ziegen sind bis zum 15. Januar mit Stichtag 01. Januar hinsichtlich der Bestandszahlen zu melden.

Wie das bei den einzelnen Tierarten aussieht, werden wir Euch hier in den nächsten Tagen mal erklären.

Für mehr Informationen schaut doch mal hier:
http://www.hi-tier.de/ Weiterlesen

Schweinehaltung global

Einige Fragen zum Thema Schweinehaltung, die an uns herangetreten wurden:

„Ist es global gesehen richtig in Deutschland weitere Schweineställe zu bauen?“

Warum sollte es falsch sein? Neue Ställe ersetzen meistens zumindest zum Teil ältere Ställe. In neuen Ställen sind die Bedingungen für Mensch und Tier besser, und die Emissionen sind geringer.
Jedoch ist weiter dazu zu sagen, dass die Rahmenbedingungen mittlerweile gesetzlich so gesteckt sind, dass kaum ein Landwirtschaftsbetrieb noch eine Möglichkeit hat, seinen Betrieb gewinnbringend zu erweitern. Die neuen Schwellenwerte des Baugesetzbuches stellen vor allem für flächenarme Schweine- und Geflügelmäster, aber auch für geschlossene Systeme eine wirtschaftliche Härte und eine absolute Wachstumsgrenze dar, und so trifft dieses Gesetz unsere Veredelungswirtschaft hart. Betriebe mit mehr als 1500 Mastschweinen, 560 Sauen, 15000 Legehennen, 30000 Hähnchen,… und ohne überwiegend eigener Futtergrundlage sind im Außenbereich nicht mehr ohne weiteres privilegiert, und einem sehr kosten- und zeitintensiven Genehmigungsverfahren ausgesetzt.

„Früher war das Schwein ein Resteverwerter, heute bekommt es Soja, für das Regenwald gerodet wird…“

Das Schwein ist auch heute gewissermaßen noch ein Resteverwerter. In den Rationen befinden sich Extraktionsschrote, Dampfschalen, Trester, Schlempen, Molke etc. Ein großer Bestandteil der Rationen ist Futtergerste, Futterweizen und CCM. Das alles sind Getreidequalitäten, die der moderne Mensch nicht gerne selber essen möchte.
Eine Resteverwertung der übriggebliebenen menschlichen Essensreste ist aus guten Gründen nur noch sehr eingeschränkt möglich. Diese Einschränkungen kamen im Zuge der BSE Krise zu Stande und schützen unsere Schweinebestände auch z.B. vor einem Neuausbruch von europäischer und afrikanischer Schweinepest. Jedoch wird aus guten Gründen unter besonderen Bedingungen über eine Wiederzulassung von Tiermehlen aus Schlachtabfällen nachgedacht, so dass wir wieder eine artgerechte Fütterung der Schweine bekommen. Denn Schweine sind Allesfresser (Omnivoren) und keine reinen Pflanzenfresser (Herbivoren).
Nur kurz zum Thema Soja (hier werden wir noch einen separaten Beitrag machen) – Der Anbau von Soja erfolgt wegen des Öls, welches aus der Bohne gewonnen wird. Bei der Extraktion des Öls bleibt das Sojaextraktionsschrot als Abfallprodukt. Dieses wird als Eiweißquelle im Tierfutter, u.a. im Schweinefutter verwertet.

„Viele Schweine werden hier geschlachtet und als Fleisch häufig in der unterschiedlichsten Form exportiert.“

Für uns ist es sehr wichtig, dass wenn schon ein Tier geschlachtet wird, es auch komplett verwertet wird, d.h. möglichst nichts weggeworfen wird.
Viele Teile des Schweines haben in Deutschland keinen Markt. So liegt der Selbstversorgungsgrad bei Innereien bei über 1000% und das trotz der Heimtiernahrung. Auch fettreiche Teile wie Bäuche lassen sich nicht vollumfänglich so einfach in Deutschland vermarkten, v.a. nicht in der „Grillnebensaison“. In anderen Teilen der Welt sind die Ernährungsgewohnheiten anders als hierzulande. So werden in China sehr gerne Ohren, Pfötchen und Schweinenasen gegessen.
Für die komplette Verwertung eines Schweins ist der Export von Schweinefleischprodukten also begrüßenswert.

Die Gülle der Schweine bleibt fast immer in Deutschland.

Schweinegülle ist ein natürlicher Dünger und daher sehr wertvoll.
Natürlich haben auch wir erkannt, dass Nitrate im Grundwasser ein Problem sind, und steuern diesem mit Nährstoffbilanzen, Güllekataster, Ausstellung von Güllelieferscheinen, keine Ausbringung von Gülle von Ende Oktober bis Ende Januar, Ausbringung von Gülle nur auf Vegetationen, die den Dünger auch verwerten können, Bau moderner Behälter und Mistplatten mit einer 10 monatigen Lagermöglichkeit…entgegen. Da wir nur noch eine so kurze Zeit im Jahr die Möglichkeit haben unsere Gülle bedarfsgerecht zu verteilen, konzentriert sich der Geruch in der Zeit der Ausbringung. Die Messwerte im Grundwasser zeigen uns Landwirten, dass wir auf dem richtigen Weg sind. So sind die Nitratmesswerte vom Jahr 2000 an bis 2013 an 267 (von insgesamt 411) Grundwassermessstellen gesunken. Wir sind also auf dem richtigen Weg!
Der Vorwurf der Überdüngung mit Gülle und Gärrest konnte nun auch durch den neusten Nährstoffbericht weitgehend entkräftet werden. Unsere Landwirte nehmen die Vorgaben des Düngerechts sehr ernst, und haben wieder einmal bewiesen, dass auch sie an einer Transparenz der Nährstoffströme und an einer optimalen Verwertung interessiert sind. Die Obergrenze von 170 kg N/ha und Jahr aus tierischer Herkunft wurde so gut wie in allen Landkreisen (96%) eingehalten. Der niedersächsische Durchschnitt liegt bei 119 kg N/ha.


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Das sind Schwimmwesten für Ferkel

Das sind Schwimmwesten für Ferkel - Ihr wundert Euch?

Ja, die gibt es wirklich!!!

Wenn Ferkel nach der Geburt nicht das Gesäuge finden, unterkühlen sie relativ schnell.
Diese Schwimmwesten werden verwendet um diese unterkühlten Ferkel wieder fit zu machen.

In diesem Video könnt Ihr sehen, wie schön die Ferkel das finden - sie genießen es und schlummern mehr oder weniger dabei ein:

https://www.youtube.com/watch?v=tAipJYYqDqw

Das Ganze klappt aber auch in der Not ohne Schwimmweste im warmen Wasserbad, wie es uns hier #Fendt #Prinzessin auf den Fotos zeigt.

Hier Ihre Beschreibung dazu:

„Jedes Ferkel zählt !!!!

Ein Neugeborenes war extreme unterkühlt
- da hilft ein warmes Bad. Zusätzlich gab es eine antibiotikafreie Vitaminpaste, um den Kreislauf mal auf Schwung zu bringen

Danach gut abtrocknen und ans Gesäuge ranführen.“

Wer mehr über #Fendt #Prinzessin erfahren möchte, der schaue doch mal hier auf die Seite:

https://www.facebook.com/pages/Fendt-Prinzessin/1479998958905290?fref=ts


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Michael Reber: Mein Ziel sind Kreisläufe im Betrieb

Hallo,

mein Name ist Michael Reber. Ich bin 42 Jahre alt, glücklich verheiratet und habe 2 tolle Kinder!

Meine Familie und ich bewirtschaften gemeinsam mit 2 Teilzeitkräften einen landwirtschaftlichen Betrieb mit Schweinehaltung, Ackerbau, Grünland und Biogas bei Schwäbisch Hall in Hohenlohe (Baden-Württemberg).

Mein Ziel ist es, Kreisläufe im Betrieb so weit als möglich zu schließen. Deshalb ist der Ackerbau, die Bewirtschaftung des Bodens mein zentraler Baustein. Der Boden ist die Grundlage unseres Lebens! Er sorgt für unser Essen, das Futter für die Schweine und das „Futter“ für die Biogasanlage.
Der Kreislauf funktioniert also so: Wir bauen auf 40% der Fläche Getreide (Gerste und Weizen) als Futter für die Schweine an. Die anfallende Schweinegülle wird zunächst in der Biogasanlage energetisch verwertet, bevor das bei der Biogasproduktion anfallende Gärprodukt wieder als Dünger für die Pflanzen und das Bodenleben auf die Felder ausgebracht wird.
60% der Fläche wandert als Silomais und Ganzpflanzensilage in die Biogasanlage.
Im Ackerbau versuche ich derzeit, die besten Verfahren aus konventionellem UND ökologischen Landbau zu vereinen, um deutlich schneller und mehr Humus und damit Bodenfruchtbarkeit aufzubauen. Humus ist DER große CO2-Speicher! Hier stehe ich aber noch ganz am Anfang (Beginn war erst jetzt im August). Ergebnisse könnt Ihr auf Facebook unter „Innovative Landwirtschaft Reber“ erfahren und verfolgen!

Die Schweinehaltung haben wir vor 2 Jahren auf reine Schweinemast umgestellt, das heißt, dass wir die Ferkel mit ca. 30 kg von einem Ferkelerzeuger hier aus der Region zukaufen, der sich darauf spezialisiert hat. Wir haben beide den selben Tierarzt, so dass wir durch abgestimmte Impfprogramme es schaffen, so wenig wie möglich medikamentös eingreifen zu müssen. Die Ergebnisse des Antibiotika- und Salmonellen-Monitorings im QS-System geben uns recht. Seit 15 Monaten haben wir KEINE positiven Salmonellen-Proben mehr gehabt und auch beim Antibiotika-Verbrauch sind wir unter den besten 25% der Betriebe.
Auch bei der Fütterung stimmen wir uns ab, um den Übergang der Tiere durch die Umstallung so schonend als möglich zu gestalten.
Unsere Schweine bekommen mehr Platz als gesetzlich vorgeschrieben, zum einen, weil einfach genügend Gebäude dafür vorhanden sind, zum anderen danken es die Tiere einfach mit einer besseren Gesundheit und dadurch besseren Leistungen.
Außerdem haben ALLE Tiere Zugang zu Rauhfutter (Stroh und tw. auch Heu).
Zum Hof gehören auch noch 2 Pferde und mehrere Katzen, für die meine Frau und meine Tochter verantwortlich sind.
Die Pferde verwerten das Heu von den Naturschutzwiesen, die wir bewirtschaften. Hier haben wir die Auflage, spät (ab 15. Juni) zu mähen und nicht zu düngen. Diesen Aufwuchs können nur die Pferde verwerten (besser als die Biogasanlage!). Die späteren Schnitte und das restliche Grünland (ca. 2/3 des Grünlands) gehen als Silage in die Biogasanlage.

Seit 2009 haben wir eine Biogasanlage, die wir gemeinsam mit den Stadtwerken Schwäbisch Hall betreiben.
Die Anlage mit 400kW (pro Stunde) elektrischer Leistung (und das selbe noch einmal als Wärmeleistung) wird mit 70% Gülle und Mist betrieben. Hier liefert mein Nachbar noch die komplette Gülle seiner Milchkühe sowie mehrere Berufskollegen Rinder- und Pferdemist. Damit können wir sehr viel wertvolle Ackerfläche für die Nahrungs- und Futtermittelproduktion einsparen. Außerdem läuft eine Biogasanlage mit viel Gülle und Mist biologisch sehr viel stabiler als eine reine Maisanlage.
Nichts desto trotz liefert der Mais die Hauptenergie. Er steht bei uns mit 30% in der Fruchtfolge. Das 4. Fruchtfolgeglied ist Wickroggen mit Grasuntersaat. Damit können wir sehr gut Humus im Boden aufbauen.
Die Energie der Biogasanlage, das Biogas, wird zu 20 % auf dem Hof als Strom und Wärme verwertet, die restlichen 80% werden als Biogas über eine 8km lange Biogasleitung nach Schwäbisch Hall geschickt, um dort als Strom und Wärme verbraucht zu werden. Damit können 1200 Haushalte mit Strom und 300 Haushalte mit Wärme versorgt werden. Durch die Vernetzung von Schwäbisch Hall mit Fernwärme kann jede Kilowattstunde Wärme das ganze Jahr genutzt werden! Im Winter zur Heizung, im Sommer zum Beispiel auch im Freibad!!

Das beim Biogasprozess anfallende Gärprodukt wird anschließend wie gesagt wieder auf die Felder ausgebracht. Der große Vorteil ist, dass dieses Gärprodukt im Gegensatz zu Rinder- und Schweinegülle nicht mehr so stinkt und deutlich ausgeglichener im Nährstoffgehalt ist.
Hier wollen wir im kommenden Jahr neue Methoden testen, um dieses noch effektiver zu nutzen, das heißt, dass wir erreichen wollen, noch mit deutlich weniger Mineraldünger auszukommen. Ich bin gespannt.

Ein Betrieb in dieser Größenordnung braucht sehr hohen zeitlichen Einsatz. Trotzdem ist es uns allen in der Familie sehr wichtig, dass wir uns noch weitergehend engagieren, sei es als Elternbeirätin, Reitlehrerin, Gemeinde- und Ortschaftsrat oder auch sonst im landwirtschaftlichen Umfeld.
Alle weiteren Infos auf unseren Facebook-Seiten „Biogasanlage Reber“ und „Innovative Landwirtschaft Reber“. Ich freue mich auf ein Feedback!


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Fühlt ein Schwein sich wohler wenn es sich weniger bewegt?

Es kam eine Frage, ob es stimmt, dass sich ein Schwein wohler fühlt, wenn es sich weniger bewegen muss. Wir finden, dass das eine gute Frage ist.

Diese Sauen dürfen den ganzen Tag laufen. Die Fressstände stehen dazu 24 Std. täglich offen. Hinten befindet sich ein sogenannter Liegekessel - dort ist eine Kratzbürste angebracht und mit Luzerne täglich frisch gefüllte Eimer. Dennoch bevorzugen über 90% der Sauen sich in den Fress-Liegebuchten aufzuhalten…

Diese Erfahrung haben auch andere Betriebe gemacht.


Chronik-Fotos
Noch ein kleines Beweisfoto… Weiterlesen

Hallo - an alle Neugierigen! Das heutige Thema: Stalleinsichten!

Hallo - an alle Neugierigen!

Das heutige Thema:
Stalleinsichten!

„Hä?“, fragt Ihr, „was soll das sein?“

Ihr kennt doch Schaufenster aus der Fußgängerzone. Damit präsentiert der Einzelhandel Dinge, die er bewerben möchte!

Um sich einmal in einer Fußgängerzone anzusehen, wie Schweine gehalten werden, gibt es das Schweine Mobil. Hier könnt Ihr Euch hautnah über die moderne, nachhaltige Nutztierhaltung informieren. Das Schweine Mobil ist eine transportable Schweinebucht mit Stallhülle und zeigt moderne Haltungstechnik. (dazu hier bald mehr)

Da es jedoch bislang „nur“ zwei Schweine Mobile in Deutschland gibt, und bislang noch nichts Vergleichbares für Geflügel und Rinder, gibt es Schaufenster für Ställe.

Ja, Ihr habt richtig gelesen, wir Landwirte bauen Schaufenster in unsere Ställe ein!!!

Da Schweine-, Geflügel- bzw. Kuhställe aus Seuchenhygiene Gründen nicht so ohne Weiteres betreten werden dürfen, sind die Stalleinsichten-Fenster eine tolle Sache!
So könnt Ihr Euch die Haltung von Schwein, Rind oder Huhn direkt mal von der Fensterbank aus anschauen.

Durch die extra großen Fenster, teilweise bodennah, können alle (selbst Kinder) in den Stall schauen, ohne einen Termin mit dem Landwirt zu vereinbaren und ohne sich umziehen zu müssen.
Man kann wie auf den Fotos zu sehen jederzeit über Tag mit dem Auto, dem Fahrrad oder zu Fuß bis an das Fenster gelangen und sich selber davon ein Bild machen, wie die Tiere in den Ställen leben.

Um zusätzliche Information zu bekommen, wenn der Bauer mal nicht da ist um zu erklären, hängen nahe dem Fenster hofbezogene und allgemeine Infotafeln zum jeweiligen Stall. Häufig sind auch Informationen zum Mitnehmen an den Schautafeln angebracht.
Die Landwirte, die so ein Fenster eingebaut haben wollen, dass Ihr in den Stall schaut!

Also keine Scheu, wenn an Euren nächsten Rad-oder Fußweg ein Stall steht mit einem überdimensionierten Fenster mit einem Stalleinsichtenlogo , einfach mal reinschauen!!!!

In Deutschland gibt es zur Zeit 80 Stalleinsichten Fenster. Wo das nächste in Eurer Nähe ist, könnt Ihr bei der IMA erfragen.
Für mehr Informationen, schaut auch gerne mal auf diese Seite:

http://www.einsichten-tierhaltung.de/

P.S.: Nirgends kann man so schöne „Selfies“ machen wie vor einem Stalleinsichten Fenster :-)


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Warum sind Ferkelschnuten dreckig?

Milchversorgung von Ferkeln - hier einmal ein paar interessante Informationen dazu:

Ferkel kommen im Gegensatz zu Babys ohne jeglichen Schutz gegen Krankheiten zur Welt. Deswegen ist die Aufnahme der ersten Milch (Biestmilch oder Kolostrum) sehr wichtig. Diese Milch enthält die lebenswichtigen Antikörper und ganz viel Energie.

Ferkel haben immer eine Zitze.
Ferkel bilden eine sogenannte „Zitzenordnung“, d.h. sie saugen immer an der gleichen Zitze. Deswegen muss ein Umsetzen bzw. Wurfausgleich innerhalb der ersten 48 Stunden erfolgen.

Warum sind Ferkelschnuten dreckig?
Das ist ein sehr gutes Zeichen. Die Ferkel sind nicht krank. Beim Saugen, wenn die Sau sehr viel Milch hat, spritzt den Ferkeln die Milch ins Gesicht. Da im Stall immer etwas Staub zu finden ist, klebt der an den „Milchnasen“ fest. Deshalb sind die Nasen so dreckig.

Ihr habt noch weitere Fragen zur Milchversorgung von Ferkeln? Immer gerne - wir beantworten sie gerne!


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