Amos aus dem Rheiderland, Niederlande

Auch wenn im Moment die Aussichten am Milchmarkt nicht so rosig sind und die Gewinne von uns Milchbauern drastisch einbrechen werden, gilt bei uns immer das Motto „Kein Tag ohne Mi(l)ch“
Ich bin stolz ein Milchbauer zu sein und wir lieben unsere Kühe und unsere schöne Kulturlandschaft, die viele Generationen vor uns so entwickelt haben und uns anvertraut und übergeben haben.
Gerade dieser respektvolle und nachhaltige Umgang mit unserer Natur, sowohl den Tieren und der Landschaft, durch uns Landwirte haben unser Rheiderland zu dem werden lassen, was es heute ist.
Gerade unsere und die Kompetenz der „Einheimischen“ stellt die derzeitige Politik offenbar immer wieder in Frage. Durch Regelungen, Erlasse und Gesetze werden immer mehr bürokratische Hürden aufgebaut und der Strukturwandel nur noch beschleunigt. Morgens propagiert die Landesregierung, dass man die Kühe auf der Weide sehen möchte und diese tierwohlfördernde Haltung unterstützen will. Mittags bekennt sich die gleiche Regierung zu einer strengeren Düngeverordnung, was zu einer deutlich schlechteren Ausgangssituation für die Weidehalter führt.

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